Wichtiger Hinweis: Wir registrieren aktuell vermehrt Phishing-Versuche, die sich als finAPI ausgeben. Bitte prüfen Sie eingehende E-Mails sorgfältig.
Phishing-Angriffe nehmen zu — auch im B2B-Umfeld. Banking-Infrastruktur-Anbieter wie finAPI sind ein attraktives Ziel, weil ein erfolgreicher Angriff Zugang zu Banking-Daten ermöglichen könnte.
Woran erkennen Sie Phishing-Versuche?
- Absender-Adresse stimmt nicht exakt mit @finapi.io überein
- Druck-erzeugende Formulierungen („sofort handeln“, „Konto wird gesperrt“)
- Aufforderung, Zugangsdaten über einen Link einzugeben
- Anhänge mit ungewöhnlichen Dateiformaten (.zip, .exe, .scr)
- Schreibstil weicht vom üblichen finAPI-Ton ab
Was tun im Verdachtsfall?
finAPI fragt Sie niemals per E-Mail nach Banking-Zugangsdaten, TAN-Listen oder API-Keys. Wir senden Ihnen auch keine Aufforderungen, Software außerhalb unserer offiziellen Kanäle zu installieren.
Bei Verdacht: Klicken Sie auf keinen Link, beantworten Sie die E-Mail nicht. Leiten Sie verdächtige Nachrichten an security@finapi.io weiter und löschen Sie sie anschließend.
Bei Unsicherheit: Kontaktieren Sie unseren Support direkt über das offizielle Support-Portal — nicht über Links aus E-Mails.